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Das IAM professionalisiert Kommunikation in den Berufsfeldern Journalismus und Organisationskommunikation. Es nimmt den ganzen Leistungsauftrag der Hochschulen wahr: Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Beratung.
In Aus- und Weiterbildung betreibt das IAM einen Diplom- und einen Nachdiplomstudiengang. Beide sind modular aufgebaut und auf das Bachelor- / Master-System ausgerichtet. Zusammen führen die beiden Stufen von der Gestaltung zum Management von Kommunikationsprozessen.
Die anwendungsorientierte Forschung am IAM greift lösungsorientiert Problemstellungen auf, mit Bezug auf die Berufsfelder Journalismus und Organisationskommunikation. Im Forschungsprozess greift das IAM auf theoretische Wissensbestände und Methoden der Kommunikations-, Medien- und Sprachwissenschaft zurück.
Die wissenschaftliche Kommunikationsberatung des IAM hat Kunden aus Journalismus und Organisationskommunikation. Für sie werden Probleme der öffentlichen Kommunikation analysiert und umsetzbare Lösungen entwickelt – aufgrund relevanter medien- und kommunikationswissenschaftlicher Erkenntnisse.
Mit drei Diplomjahrgängen und dem voll ausgebauten Nachdiplomangebot hat das IAM gegen fünfhundert Studierende.
Aktuell
IAM live 2012 - 29. Mai 2012
Unternehmenskommunikation im mehrsprachigen Markt
Diese Fragen werden im Impulsreferat vertieft und anhand der Fallstudie Coop diskutiert:
Welche Chancen und Risiken bieten mehrsprachige Märkte?
Was bedeutet mehrsprachige Kommunikation?
Welche Kompetenzen brauchen KommunikatorInnen im mehrsprachigen Umfeld?
Warum sind auch scheinbar einsprachige Märkte zunehmend mehrsprachig?
Weitere Informationen (PDF, 753 KB)
Aktuelle Veranstaltungen
21.05.12
Info-Veranstaltung zum BA Journalismus / Organisationskommunikation
18.30 Uhr, ZHAW, Theaterstrasse 15c, Winterthur
News
23.04.12
Präzise untersuchen – und umfassend erklären: Methodenkombinationen in der Kommunikationswissenschaft
Methodenkombinationen stehen auf der Liste der Qualitätsempfehlungen für die empirische Forschung ganz oben. Sie sind methodologisch aber noch recht wenig reflektiert. Hier setzt der neue Band "Methodenkombinationen in der Kommunikationswissenschaft" an.



