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Newsarchiv 2006

IAM-News aus dem Jahr 2006

 

Fachjournalisten unter der Lupe

 

Das IAM hat im Auftrag des Verbands Schweizer Fachjournalisten die Arbeitssituation der 910 Verbandsmitglieder erforscht. Die Studie weist unter anderem eine enge wechselseitige Beziehung zwischen Fachjournalismus und Public Relations nach: Die PR greift immer wieder auf das Expertenwissen der Fachjournalisten zurück, diese sind gleichzeitig stark abhängig von gesicherter Fachinformation von PR-Stellen. Der Schlussbericht zeigt weiter: Die Verbandsmitglieder sind eher älter, männlich, mit hohem Bildungsniveau, aber wenig journalistischer Ausbildung. Männer schreiben vor allem über Technik-Themen, bei Frauen dominiert der Bereich Kultur. Im Durchschnitt arbeiten die Befragten für 3 verschiedene Medien. Fachjournalisten sehen sich dabei vor allem als neutrale Berichterstatter und Experten. (5.12.2006)

 

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Ein Semester Informationsdesign in Stuttgart


Das IAM hat mit der Hochschule der Medien in Stuttgart ein ERASMUS-Abkommen abgeschlossen. BA-Studierenden des IAM steht damit der Studiengang Informationsdesign in Stuttgart für ein Auslandsemester offen.

Geschichten mit Bildern, mit Grafik erzählen lernen: Neu im Programm der Auslandsemester für IAM-Studierende ist der Studiengang Informationsdesign an der Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart. Wer ein Semester in Stuttgart absolviert, vertieft dort Communication & Interface Design, Media Technologies, Communication & Media Culture und Professional Writing. Zum Austausch von Studierenden und Dozierenden haben das IAM und die HDM ein ERASMUS-Abkommen abgeschlossen.

ERASMUS bedeutet "European Region Action Scheme for the Mobility of University Students", fördert die Zusammenarbeit von Hochschulen in Europa und die Mobilität von Studierenden und Dozierenden - und sichert die Anerkennung von Studienleistungen im Ausland. Bis jetzt hat das IAM mit folgenden Hochschulen ERASMUS-Abkommen abgeschlossen und Kooperationen aufgebaut: FHTW Berlin, Universität Bonn, Hochschule Bremen, FH Joanneum Graz, FH Wien, FH Bonn-Rhein-Sieg, FH Gelsenkirchen, Universität Tübingen. (21.11.2006)

 

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Auftrag zur Evaluation der Kampagne "Aller Anfang ist Begegnung"


Die Eidgenössische Ausländerkommission hat das IAM-Forschungsteam beauftragt, die Kampagne "Aller Anfang ist Begegnung" zu evaluieren. Die Eidgenössische Ausländerkommission trägt substanziell zur Finanzierung der Kampagne bei. Ziel der Kampagne ist, zur Integration der Ausländerinnen und Ausländer vor allem durch die Sensibilisierung der Schweizerinnen und Schweizer beizutragen. Die Kampagne beinhaltet in unterschiedlichen medialen Formen kognitive und affektive Botschaften zur Integration. Mittels Sekundär- und Inhaltsanalysen und intensiven Befragungen sollen die konkrete Kampagne und die allgemeine Kampagnenplanung im Bereich der Integration optimiert werden. (16.11.2006)

 

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Diplomfeier Journalismus und Organisationskommunikation 2006

Unter dem Motto "loslassen – losfeiern" erhalten am 27. Oktober 2006 in der Winterthurer City Halle 79 Kommunikatorinnen/Kommunikatoren FH ihr Diplom. Ausgezeichnet werden: David Eichler für die beste Studiumsarbeit, David Herrmann für die beste journalistische Diplomarbeit und Andrea Keller für die beste Diplomarbeit im Bereich Organisationskommunikation. (31.10.2006)

 

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IAM unterstützt das Musikkollegium Winterthur


Im Leistungsbereich Beratung unterstützt das IAM seit Beginn der Konzertsaison 2006/07 das Musikkollegium Winterthur. Gestützt auf eine Kommunikationsstrategie wurden Medien für die Konzertwerbung und die Programminformation neu konzipiert. In Zusammenarbeit mit einem privatwirtschaftlichen Beratungspartner hat das IAM das neue Medium "Konzertkalender" definiert und am Redesign der Programmzeitschrift „Auftakt“ mitgewirkt. Nun werden die ersten Ausgaben beider Medien redaktionell gestaltet. Das Projekt steht unter der Leitung von Dr. Peter Stücheli-Herlach, Leistungsbereich Beratung. Für die Realisierung der ersten Ausgaben besteht eine Kooperation mit dem Musikpublizisten Matthias von Orelli, Zürich. Am Projekt beteiligt sind zudem die Hochschule Musik und Theater (HMT), Prof. Dr. Dominik Sackmann, Leiter Forschung, und  deep river images, Winterthur. Beim Musikkollegium Winterthur handelt es sich um das älteste Musikkollegium der Schweiz (Gründungsjahr 1629), das ein eigenes international bekanntes Berufsorchester unterhält. (26.10.2006)

 

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Dr. Max Müller in die NET-Metrix gewählt


Dr. Max Müller ist in die wissenschaftliche Forschungskommission der neuen Schweizer Internetforschung NET-Metrix gewählt worden. NET-Metrix ist ein Forschungsverbund, dem die WEMF und der SRG-Forschungsdienst (neu: MEDIAPULS) angehören und der ab dem kommenden Jahr die Internetnutzung der Schweizer Bevölkerung misst und ausweist. Max Müller koordiniert in der IAM-Forschung den Bereich SPSS-Kompetenz und arbeitet seit der Aufschaltung des Internets in der Schweiz (1992) in der Internetforschung. (5.10.2006)

 

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Entsorgung radioaktiver Abfälle als öffentliches Thema


Michael Schanne, zuständig für den Forschungsbereich Wissenstransfer am IAM, hat dem Bundesamt für Energie (BfE) zusammen mit anderen Forschungs- und Industriepartnern einen Vorschlag unterbreitet: "Entsorgung radioaktiver Abfälle. Programm zur regulatorischen Forschung."

Es geht darum, unabhängig von der NAGRA ein interdisziplinär orientiertes Forschungsprogramm auszuarbeiten, in dem insbesondere auch die öffentliche Information und Kommunikation einen angemessenen Stellenwert einnehmen.
Das BfE hat den Vorschlag angenommen und die Arbeitsgruppe mit der Ausarbeitung des Forschungsprogramms beauftragt. Ende Oktober 2006 findet die erste Koordinationssitzung statt. (3.10.2006)

 

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Media-Quality-Projekt wird zusätzlich unterstützt


Die Kommission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE) unterstützt das iam-Forschungsprojekt "Media Quality Assessment". Das IAM erhält damit einen weiteren Beitrag des von der DEZA mitfinanzierten Programms zur Initiierung und Förderung von Forschungspartnerschaften der Schweizer Fachhochschulen mit Entwicklungs- und Transitionsländern. Der Beitrag ermöglicht eine weitere Forschungsphase zur Messung der journalistischen Qualität von Radio- und Fernsehnachrichten in Armenien. Das IAM arbeitet in diesem Projekt mit dem Partner Caucasus Media Institute, Yerevan,  zusammen.

www.kfpe.ch

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IAM untersucht de-eskalierenden Journalismus


Das IAM nimmt die Qualität der Berichterstattung des Radiosenders Okapi in Afrika unter die Lupe. Das Projekt untersucht, inwiefern der Radiosender so genannten de-eskalierenden Journalismus betreibt. Radio Okapi ist der am meisten gehörte Radiosender in der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Der Sender will nach eigenen Angaben dazu beitragen, dass die früheren gewaltsamen Auseinandersetzungen im Land nicht wieder aufflammen.

Die Fondation Hirondelle, die hinter dem Radiosender steht, will wissenschaftlich prüfen, ob und in welchen Aspekten sich die Berichterstattung in Radio Okapi von anderen Sendern unterscheidet. Dazu wird das IAM die Berichterstattung zu einem begrenzten Krisenereignis im August dieses Jahres vergleichend untersuchen.

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Neue Broschüre zum MAS in Communication Management and Leaderhship / Ausschreibung CAS Kulturkommunikation


Das IAM hat sein Nachdiplomstudium Wirtschaftskommunikation erfolgreich in den "Master of Advanced Studies in Communication Management and Leadership" umgewandelt. Nun liegt die Broschüre zu diesem Master-Angebot vor. Sie enthält Kurzporträts von Studierenden, Einblicke in mögliche Forschungsfelder, Erklärungen zum Studienablauf sowie eine ausführliche Beschreibung der fünf Module.

Eines dieser Module stellt der Certificate of Advanced Studies (CAS) Kulturkommunikation dar, der das nächste Mal von April bis Juli 2007 am IAM stattfindet. Am 29. November 2006 wird das Kursangebot an einem Info-Apéro vorgestellt. Informationen zu dieser Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie im aktuellen Weiterbildungsnewsletter. (28.9.2006)

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Schweizer Fachjournalisten unter der Lupe


Das IAM wurde vom Verband Schweizer Fachjournalisten  SFJ AJS  mit einer Studie beauftragt, die  klären soll, wie die rund 1000 Mitglieder die Leistung des  Berufsverbandes wahrnehmen.  Die schriftliche Befragung soll es dem SFJ AJS ermöglichen, mehr über die journalistische Praxis und die Interessen seiner Mitglieder zu erfahren. Auf der Grundlage der Studie möchte der SFJ AJS sein Gesamtangebot an seine Mitglieder verbessern. Das IAM-Forschungsteam erhebt  zusätzlich Daten zu Merkmalen der Berufsstruktur sowie zu Einstellungen der im Verband organisierten Fachjournalisten. (3.8.2006)

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IAM-Studie - Journalisten im Internet


Das IAM untersuchte in Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Bernet PR Schweizer Medienschaffende und deren Umgang mit dem Internet als Arbeitsinstrument. Die Studie ist die zweite im Rahmen eines Langzeitprojekts. Eine erste Befragung wurde 2002 von Projektleiter Guido Keel (IAM) ebenfalls in Zusammenarbeit mit Bernet PR durchgeführt. Aus dem Vergleich der beiden Befragungen geht hervor, dass sich das Internet zu einem der wichtigsten Arbeitsinstrumente für Medienschaffende entwickelt hat. Neben Detailanalysen enthält die Studie praktische Schlussfolgerungen für die PR-Arbeit und für die Medienpraxis.
www.iam.zhaw.ch/forschung

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Schweizer Presserat im Journalistenurteil


Das IAM wurde von der Stiftung Schweizer Presserat mit einer Studie beauftragt, die untersuchen soll, wie die Leistung des Schweizer Presserats, der Selbstkontrollinstanz der Schweizer Medienbranche, von Journalisten wahrgenommen wird. Ein IAM-Forschungsteam untersucht mittels Online-Befragung, inwiefern ausgewählte Schweizer Redaktionen die Neuerklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen" anwenden wollen oder wie Journalisten in unterschiedlichen Medien die Wirksamkeit des Presserates einschätzen.

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IAM baut internationale Kooperation aus


Das IAM ist neu Mitglied der European Journalism Training Association (EJTA). Die Mitglieder der Vereinigung der europäischen Journalismusschulen haben in Tartu (Estland) nach einem erfolgreichen Review-Verfahren dem Beitritt des IAM zugestimmt. Die EJTA setzt sich für die internationale Koordination in der Aus- und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten ein und organisiert europäische Forschungsprojekte für das Berufsfeld Journalismus.

Hier setzt ein erstes EJTA-Engagement des IAM an: Das IAM wird in einem Pilotversuch die “Tartu Declaration” theoretisch und praktisch reflektieren und umzusetzen. Diese “Tartu Declaration” sieht vor, die Qualität der Studiengänge von EJTA-Mitgliedern einheitlich zu messen. Dafür hat die EJTA Prinzipien für einen gemeinwohlorientierten Journalismus entwickelt und daraus Kompetenzprofile für Journalistinnen und Journalisten abgeleitet. Neben dem IAM beteiligen sich auch die Hochschulen in Mechelen (NL), Tartu (EST), Aarhus (DK), Paris (F), Zwolle (NL) am Pilotversuch innerhalb dieser Qualitätsoffensive der EJTA.

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Erste Diplomfeier des NDS Wirtschaftskommunikation


14 Teilnehmende haben das Berufsbegleitende Nachdiplomstudium (NDS) Wirtschaftskommunikation erfolgreich abgeschlossen. Sie erhalten den Titel Executive Master of Business Communications. Während zwei Jahren vertieften die Teilnehmenden ihr Wissen in den Master-Modulen Kommunikationsmanagement, Leadership und Wirtschaftkontexte. Das IAM gratuliert den 14 Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss.

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Erasmus-Abkommen mit der Hochschule der Medien Stuttgart


Neu können IAM-Studierende auch an der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) ohne grossen administrativen Aufwand ein Austausch-Semester absolvieren. Das IAM hat mit der HdM Stuttgart ein Erasmus-Abkommen abgeschlossen. Für IAM-Dozierende bedeutet dies auch in Stuttgart unterrichten zu können und umgekehrt.

Erasmus-Abkommen des IAM bestehen bereits mit folgenden Hochschulen: FHTW Berlin, Universität Bonn, Hochschule Bremen, FH Joanneum Graz, FH Wien.

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Entwicklungserfolg von MIC in Armenien

Das IAM MIC-Team (Media in International Cooperation) entwickelt in Armenien ein Instrumentarium, mit dessen Hilfe die Qualität journalistischer Berichterstattung gemessen werden kann. Die erste Phase dieses Projektes ist nun erfolgreich beendet. Der MIC-Partner CMI (Caucasus Media Institute) will das entwickelte Media Quality Tool unter anderem auch für die internationale Medienbeobachtung der kommenden Regierungswahlen in Armenien nutzen. MIC plant jetzt, die gewonnenen Erkenntnisse auf andere Länder und Kontexte zu übertragen.
Projektbericht in Englisch (PDF, 70 KB)

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Führungswechsel im Leistungsbereich Beratung


Dr. Peter Stücheli-Herlach übernimmt am IAM den Leistungsbereich Beratung von Prof. Dr. Peter Szyszka, dessen Schwerpunkt künftig auf dem Ausbau des Lehrstuhls Organisationskommunikation liegt. Stücheli-Herlach fungiert ab sofort als Ansprechpartner für den Bereich Beratung. Seit 2004 ist Stücheli-Herlach Leiter des Nachdiplomkurses Politische Kommunikation am IAM und Dozent für Politische Kommunikation, Mediengeschichte und Kulturpolitik an der ZHW und am IAM. Er ist Gründer und Leiter von Stücheli Kommunikation, Meilen, einem Unternehmen für die strategische Kommunikationsberatung mit einem Schwerpunkt im öffentlichen Sektor. Bis 2003 war Stücheli-Herlach Redaktor der NZZ, bis 1994 PR-Berater in einer Zürcher PR-Agentur.

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Zürcher Journalistenpreis 2006 für zwei IAM-Studierende


Zwei Studierende des IAM-Masterstudiums Wirtschaftskommunikation sind mit dem Zürcher Journalistenpreis 2006 ausgezeichnet worden. Ursula Gabathuler und Hans Voigt erhalten einen mit 5000 Franken dotierten Preis für Ihren Artikel im Beobachter Sozialhilfe. Was ist Armut. Gemäss der Jury ist es Gabathuler und Voigt gelungen, das Thema Armut auf eine konkrete Ebene herunterzuholen.


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PR-Fachqualifikation oder Personality?


"Was zählt bei einem Einstieg in die PR? Eine Frage, die Berufsinteressierte, Studienabgänger sowie Studiengangplaner in gleicher Weise beschäftigt. Welche theoretischen Kenntnisse, welche handwerklichen Fertigkeiten und welche Praxiserfahrungen werden in der Öffentlichkeitsarbeit vorausgesetzt? Erkenntnisse liefert eine Studie von Katharina Urbahn.
www.columni.ch


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IAM-Podiumsdiskussion zum Thema Public Affairs


Public Affairs und Public Relations - eine neue Liaison dangereuse in der Welt der Kommunikation? Zum dritten Mal in Folge hat die IAM-Weiterbildung zur Podiumsdiskussion geladen. Dieses Jahr stand das Verhältnis zwischen Public Relations und Public Affairs im Zentrum. Vier Gäste diskutierten Chancen und Grenzen der politischen Einflussnahme: Nationalrätin Dr. Barbara Haering, Dr. René Buholzer (Credit Suisse), Fredy Müller (Economiesuisse) und Stefan Nünlist (Swisscom).

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Neuer DGPuK-Ausschuss "Reviewverfahren und Tagungsdramaturgie"   


Der Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (DGPuK) hat Prof. Dr. Peter Szyszka mit der Bildung einer Arbeitsgruppe beauftragt, die sich mit der Bearbeitung der Grundkonzeption der Jahrestagungen sowie der Review-Verfahren beschäftigen soll. Im Rahmen der SGKM-Tagung 2005 am IAM hatte Peter Szyszka an der Tagungskonzeption mitgewirkt und für Review-Verfahren und Publikation der Tagungsergebnisse verantwortlich gezeichnet.

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IAM gewinnt DEZA-Backstopping-Mandat

 

Das IAM-Forschungsteam gewinnt die Ausschreibung des Backstopping-Mandats der DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) gewonnen. Es wird die DEZA im Bereich “Medien und Entwicklung” fachlich unterstützen. Das dafür vorgesehene MIC-Team (Media in International Cooperation) des IAM wird internationale Trends in der Medien- und Kommunikationsförderung beobachten, neuste Forschungsergebnisse aufbereiten und Erfahrungen aus der Praxis auswerten.

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Viertes IAM-Gespräch zur Gesundheitskommunikation

Am 6. April 2006 findet das vierte MEDIA_forum. IAM-Gespräche zur Gesundheitskommunikation statt. Das Thema ist "Lassen wir chronische Patienten im Regen stehen?". Der Referent Dr. Cyrill Jeger (Präsident Consano, für eine faire und soziale Medizin) formuliert Thesen zur Qualität der Behandlung von chronischkranken Patienten unter Bedingungen der Wirtschaftlichkeit des ärztlichen Handelns.


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Neuer Kompaktkurs für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Wie wird attraktiv und verständlich über wissenschaftliche Themen informiert? Das ist das Thema im neu lancierten Kompaktkurs am 12./13. und 19. Mai 2006. Die Kursteilnehmenden eigenen sich während diesen Tagen verschiedene Arbeitstechniken an und üben das Gelernte.


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Peter Szyszka wurde Vorsitzender des Deutschen PR-Preises

Peter Szyszka wird im Januar 2006 zum Vorsitzenden der Jury des Deutschen PR-Preises berufen. Der Deutsche PR-Preis wird in 15 Kategorien vergeben - für exzellente PR-Leistungen aus dem deutschsprachigen Raum “ also auch der Schweiz und Österreich.


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Daniel Perrin wurde Vorsitzender der VALS-ASLA

Ab 2006 ist Daniel Perrin Vorsitzender der VALS-ASLA (Vereinigung für Angewandte Linguistik in der Schweiz) und Leitungsmitglied der AILA (Association Internationale de Linguistique Appliquée). Die VALS-ASLA fördert die Entwicklung der Sprachwissenschaft in der Schweiz, besonders das Zusammenwirken von Sprachwissenschaft und Sprachpraxis. Sie arbeite mit anderen linguistischen Vereinigungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zusammen.

 

Ausbau des NDK Politische Kommunikation:

Im Nachdiplomkurs Politische Kommunikation baut das IAM sein Lehrangebot zum strategischen Management weiter aus, mit Modulen zu Politikmanagement, Kommunikationsmanagement, Issues- und Reputationsmanagement. Auch in den neuen Modulen wirken hochkarätige Dozenten wie etwa Bundesratssprecher Oswald Sigg mit. (27.2. 2006)

 

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Neues Modul

Wissenschaftliches Arbeiten im NDS Wirtschaftskommunikation: Wer im NDS Wirtschaftskommunikation des IAM studiert, nutzt wissenschaftliche Daten zum eigenen Wissensvorsprung. Mit einer wissenschaftlich basierten, praxisgerichteten Diplomarbeit belegen die Absolventinnen und Absolventen ihre Kompetenz, Theorie und Praxis zu integrieren. Auf diese Diplomarbeit können sich nun auch alle Studierenden systematisch vorbereiten, die in ihrer bisherigen Tätigkeit noch nie oder kaum empirisch gearbeitet haben. Das neue Modul Wissenschaftliches Arbeiten führt ein in sozialwissenschaftliche Tools wie Befragungstechniken, Erhebungsverfahren oder die Datenanalyse. Das Modul wird zweimal jährlich durchgeführt. (20.2.2006)

 

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Kompaktkurs "Das grosse Interview"


Dr. Esther Girsberger leitet den zweitägigen Kompaktkurs, der erstmals am 30./31. März 2006 stattfindet. Nach der theoretisch fundierten Laborsituation wird am 2. Tag an der Interview-Technik gefeilt. (15.2.2006)

 

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BAFU-Schlussbericht


Im Herbst 2005 hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) den ersten "Waldbericht Schweiz 2005" publiziert. Das IAM hat nun untersucht, wie der Bericht bei den wichtigsten Zielgruppen angekommen ist und wie der Projektablauf von den Verantwortlichen beurteilt wurde. Eine schriftliche Befragung mit einer Rücklaufquote von 53% und eine Online-Befragung mit einer Rücklaufquote von 64% ermöglichten einen empirisch solid abgestützten Untersuchungsbericht für das BAFU. (10.2. 2006)

 

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IAM-Telefonlabor für Forschungsarbeiten

800 Interviews in 10 Tagen “ so lautet die eindrückliche Bilanz der ersten telefonischen Befragung im IAM-eigenen Telefonlabor. Pro Abend waren durchschnittlich 20 Studierende im Einsatz. Kunde war das Zentrum für Sustainability der ZHW. Leiter ist Dr. Max Müller. (10.2. 2006)

 

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Kompaktkurs "Schreiben an der Spitze"

Prof. Dr. Daniel Perrin vermittelt Führungskräften im dreitägigen Kurs vom 23. bis 25 März 2006 Schreibstrategien für Führungsprozesse. (19.1.2006)

 

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Radiostudio


Ab sofort verfügt das IAM über ein professionelles Radiostudio. 6 Schnittplätze und 1 Sendestudio stehen den Studierenden zur Verfügung. Die Radiowerkstätten werden damit noch praxisnaher. (18.1.2006)