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		<title>News ZHAW Departement Angewandte Linguistik</title>
		<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/</link>
		<description>RSS des ZHAW Dept. Angewandte Linguistik</description>
		<language>de</language>
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			<title>News ZHAW Departement Angewandte Linguistik</title>
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			<description>RSS des ZHAW Dept. Angewandte Linguistik</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Präzise untersuchen – und umfassend erklären: Methodenkombinationen in der Kommunikationswissenschaft</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/journalistische-textproduktionspraxis-praezise-untersuchen-und-umfassend-erklaeren.html</link>
			<description>Methodenkombinationen stehen auf der Liste der Qualitätsempfehlungen für die empirische Forschung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Band &quot;Methodenkombinationen in der Kommunikationswissenschaft&quot;, herausgegeben von Wiebke Loosen und Armin Scholl im Verlag Herbert von Halem, beleuchten 34 Forschende &quot;methodologische Herausforderungen und empirische Praxis&quot; (Unterkapitel des Bandes). 
Im Kapitel &quot;Mehrmethodendesigns&quot; diskutiert Daniel Perrin die Progressionsanalyse als ethnografisch-transdisziplinären Mehrmethodenansatz. Am Beispiel der Nachrichtenproduktion in einem zunehmend mehrsprachigen Umfeld führt der Beitrag ein in die Verbindung von Mikro- und Makroanalyse: Journalistische Textproduktionspraxis wird präzise untersucht und gesellschaftlich erklärt. Wechselwirkungen zwischen lokalem Handeln und globalen Strukturen werden deutlich. Der Forschungsansatz der Progressionsanalyse bedingt die systematische Zusammenarbeit von Linguistik, Kommunikationswissenschaft und Medienpraxis. Er entspricht also genau dem Profil des IAM und wird hier seit zwölf Jahren eingesetzt, mit Gewinn für Theorie und Praxis.<br /><br />Perrin, Daniel (2012). Die Progressionsanalyse als ethnografisch-transdisziplinärer Mehrmethodenansatz. In Wiebke Loosen &amp; Armin Scholl (Eds.), Methodenkombinationen in der Kommunikationswissenschaft. Methodologische Herausforderungen und empirische Praxis (pp. 308–331). Köln: Herbert von Halem.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Corporate Publishing-Review IAM für Swiss Post International</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/corporate-publishing-review-iam-fuer-swiss-post-international.html</link>
			<description>Swiss Post International lässt das Geschäftskundenmagazin &quot;Competence&quot; durch das IAM evaluieren....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies ist die zweite Corporate Publishing-Review IAM für <a href="http://www.swisspost.com/de" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Swiss Post International</a>. Sie umfasst eine Inhaltsanalyse anhand des Corporate Publishing-Codes IAM und eine quantitative Online-Leserbefragung in Deutschland, Österreich, Schweden und den Niederlanden. Überprüft werden unter anderem die Umsetzung der IAM-Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Magazins aus der ersten Review sowie die Wahrnehmung des Magazins durch die Leserschaft.
Die Leitung des Projekts hat Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach, die Projektkoordination liegt bei Dr. Carmen Koch. Zum Team gehören zudem Colette Schneider, Pascal Tanner sowie studentische Mitarbeitende des IAM und des IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen. ]]></content:encoded>
			<category>News Dienstleistung (inkl. Beratung)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vinzenz Wyss im wissenschaftspolitischen Rat der SAGW</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/vinzenz-wyss-im-wissenschaftspolitischen-rat-der-sagw.html</link>
			<description>Der Vorstand der Schweizerischen Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) hat Prof....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Rat repräsentiert die sozialwissenschaftlichen Fachgebiete der SAGW, gegenwärtig Psychologie, Soziologie, Politologie, Erziehungswissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Ethnologie, populäre Kulturen, Sprachwissenschaften und Sozialgeschichte. Aufgabe des Rats ist es, die Entwicklung der Sozialwissenschaften im Dienste der Schweizer Gesellschaft zu fördern. Er verfolgt den wissenschaftlichen und sozialpolitischen Diskurs und bringt sich mit Empfehlungen, Stellungnahmen und Vorstössen inhaltlich ein.
<a href="http://www.sagw.ch/sagw/die-akademie/kommissionen/sonderaufgaben/wrs.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Weitere&nbsp;Informationen zum WRS</a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfliktsensitive Radioarbeit in Afrika</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/konfliksensitive-radioarbeit-in-afrika.html</link>
			<description>Professioneller Radiojournalismus spielt eine zentrale Rolle für die Konfliktbekämpfung in Afrika....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hansjörg Enz, Dozent am IAM, war von 2008 bis 2010 als &quot;Friedensfachkraft&quot; in der demokratischen Republik Kongo unterwegs. Mitten im Krisengebiet bildete er junge Medienschaffende aus und half Radiostationen bei der Professionalisierung ihrer Tätigkeiten, im Auftrag der deutschen Entwicklungshilfe-Organisation Eirene.
Welche Bedeutung sein Engagement für die Konfliktbekämpfung und den Journalismus in Afrika hat, zeigt der Tagesanzeiger im Artikel <a href="fileadmin/user_upload/linguistik/_Institute_und_Zentren/IAM/PDFS/News/Tagi_04.05.2012.pdf" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" class="gleichesFensterOhnePfeil" >&quot;Mit Nachrichten gegen die Gewalt&quot;, mit einem Interview mit Hansjörg Enz&nbsp;(PDF,&nbsp;73&nbsp;KB)</a>. 
Weshalb der Radiojournalismus in Afrika eine zentrale Rolle spielt, erklärt Guido Keel, Dozent und Forscher am IAM, in einem <a href="http://m.soundcloud.com/stadtfilter/wo-radio-noch-leitmedium-ist" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Interview mit Radio Stadtfilter</a>.
]]></content:encoded>
			<category>News International</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZHAW-Lehrpreis geht an das Team von Vinzenz Wyss, Professor für Journalistik am IAM</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/zhaw-lehrpreis-geht-an-vinzenz-wyss-professor-fuer-journalistik-am-iam.html</link>
			<description>Die ZHAW hat zum zweiten Mal einen Preis für herausragende Lehre vergeben. Diesmal ging der Preis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Lehrpreis soll durch den Ideenwettbewerb um ausgezeichnete Lehrkonzepte die Qualität in der ZHAW-Lehre fördern. Prämiert wurde dieses Jahr die Konzeption des Projektseminars «Medienleistungen und Medienkritik». Im Seminar befassen sich Studierende mit dem wissenschaftlichen Wissen über Medienkritik und realisieren eigene Forschungsprojekte. Sie untersuchen zum Beispiel, was Medienblogs zur Medienkritik beitragen, oder was Presserat und Ombudsstellen leisten. Zudem bereiten die Studierenden ihre Erkenntnisse journalistisch auf und schreiben darüber auf dem Blog www.medienkritik-schweiz.ch. Dabei werden sie vom Medienjournalisten Nick Lüthi unterstützt und kontrolliert. Auf diese Weise nehmen die Studierenden mehrere Rollen ein: Sie sind wissenschaftlich tätig und&nbsp;verbreiteten als reflektierende JournalistInnen das wissenschaftliche Wissen, das sie selber generiert haben.&nbsp;

Über das Preisgeld von CHF 5000 können die im Modul involvierten Lehrpersonen frei verfügen. Für das preisgekrönte Team steht fest: Das Geld soll wieder in das Projektseminar investiert werden, zur Verbesserung der seminareigenen Kommunikationsplattform oder für die Beantragung weiterer Fördermittel für das Forschungsprojekt «Medienkritik Schweiz», das dauerhaft weitergeführt werden soll.

<a href="http://zhaw.inx.ch/images/CC-Newsletter/23_Feb_2012/Hintergrund%20Lehrpreis_Interview%20Wyss.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Zum Interview mit Vinzenz Wyss</a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ des IUED</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/erfolgreicher-tag-der-offenen-tuer-des-iued.html</link>
			<description>Studieninteressierte, Angehörige von Studierenden und Freunde des IUED Instituts für Übersetzen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BesucherInnen liessen sich fesseln von Übersetzungsübungen, Dolmetschvorführungen, Beispielen aus der Technikkommunikation und vielem mehr aus dem Studienalltag von zukünftigen Kommunikations-Profis – in mehrsprachiger, multimodaler oder Technikkommunikation, in Fachübersetzen oder Konferenzdolmetschen.


<a href="fileadmin/user_upload/linguistik/_Institute_und_Zentren/IUED/PDFS/Veranstaltungen/IUED_Tag_der_offenen_Tuer_2012_Programm.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Programm&nbsp;(PDF,&nbsp;1.3&nbsp;MB)</a>
<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/iued/tdot-bilder" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Impressionen vom Tag der offenen Tür des IUED</a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Hype zum Handwerk</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/vom-hype-zum-handwerk-1.html</link>
			<description>Die Studie Social Media Schweiz 2012 – eine Kooperation des IAM mit Bernet PR – zeigt: 66 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für zwei Drittel der Schweizer Unternehmen, Organisationen und Behörden gehört Social Media zum Online-Alltag. Auch wenn die meisten von ihnen (55 Prozent) erst seit einem Jahr oder kürzer dabei sind und erst die Hälfte (53 Prozent) eine Strategie formuliert haben: Ziele und Zielgruppen sind klar, drei Viertel führen eine Erfolgskontrolle.<br /><br />Grossunternehmen sind mit 94 Prozent am stärksten engagiert, wogegen KMU wohl aufgrund beschränkterer Ressourcen zu 56 Prozent dabei sind. Ebenfalls überdurchschnittlich aktiv sind Nonprofit-Organisationen, hier nutzen 73 Prozent soziale Plattformen. Behörden, Verbände und Politik sind zu 56 Prozent aktiv.<br /><br />Am meisten Aktivität erreicht in der Schweiz Facebook (84 Prozent der Nennungen). Darauf folgen mit ähnlichen Anteilen Video-Plattformen wie YouTube (65 Prozent), Microblogging-Dienste wie Twitter (61 Prozent) und das Geschäfts-Netzwerk Xing (60 Prozent). Bereits an fünfter Stelle wird Google+ genannt (44 Prozent) – obwohl sich das neue Netzwerk erst Ende 2011 für Unternehmensseiten öffnete.<br /><br />Diese erste breit abgestützte Studie basiert auf einer Online-Befragung, die im Seminar Medienforschung des IAM durchgeführt wurde. Geantwortet haben 419 Unternehmen, Nonprofit-Organisationen, Behörden, Politik und Verbände.

<a href="fileadmin/user_upload/linguistik/_Institute_und_Zentren/IAM/PDFS/News/Medienmitteilung_Bernet_ZHAW_Studie_Social_Media_Schweiz.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Zur Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;617&nbsp;KB)</a><br /><a href="http://www.slideshare.net/IAM_Winterthur/bernet-zhaw-studie-social-media-schweiz-2012-12115822" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Zur Studie</a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das IAM hat neu eine Partnerschule in Afrika</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/das-iam-hat-neu-eine-partnerschule-in-afrika.html</link>
			<description>Letzte Woche haben das IAM und die Multimedia University (MMU) in Nairobi (Kenia) eine Vereinbarung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die MMU ist eine staatliche Universität mit vier Departementen: Computing &amp; IT, Engineering, Media and Communication und Business Studies. Zurzeit sind rund 2000 Studierende eingeschrieben, 443 davon im Diplomstudiengang Mass Media and Communication (5 Semester) und 28 im Bachelor-Studiengang (8 Semester).
Ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der MMU ist bereits angelaufen. Es untersucht den Wissenstransfer von landwirtschaftlichen Forschungsinstitutionen zu Kleinbauern in Kenia. Das Projekt&nbsp;wird unter anderem von der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz (KFH) finanziell unterstützt. Die Leitung von Seiten IAM haben Christoph Spurk und Michael Schanne.&nbsp; 
Mittelfristig planen die MMU und das IAM auch Möglichkeiten für Studierenden- und Dozierendenaustausch. Vom 12. bis 16. April wird eine Delegation der MMU das IAM besuchen, um die Zusammenarbeit in Forschung und Ausbildung weiter zu konkretisieren.
Die Partnerschaft mit dem Multimedia University College Nairobi erweitert das Netz internationaler Partnerschaften des IAM zur Praxis mehrsprachig interkultureller Kommunikation. Zu diesem Netz gehören bisher Hochschulpartner in China, Indien, den USA und in der EU.<br />&nbsp;<br /><a href="http://www.mmu.ac.ke/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Weitere Informationen zur Multi Media University </a>]]></content:encoded>
			<category>News International</category>
			<category>News Forschung</category>
			<category>News Studium</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienqualität durchsetzen. Ein Leitfaden zur Qualitätssicherung in Redaktionen</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/medienqualitaet-durchsetzen-ein-leitfaden-zur-qualitaetssicherung-in-redaktionen.html</link>
			<description>Die Zukunft des Qualitätsjournalismus steht heute mehr denn je zur Debatte. Was aber ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zukunft der Qualitätsmedien steht heute mehr denn je zur Debatte. Entfacht wurde die Diskussion in den USA mit dem Boom des Internets und seiner Weiterungen. Aber auch im deutschsprachigen Raum machen sich viele Leserinnen und Leser Sorgen um eine qualitätsvolle Berichterstattung. Überall steht hinter der Tagesdebatte die Frage nach der bedrohten oder rettenden Medienqualität. Was ist Medienqualität? Wie lässt sie sich dauerhaft umsetzen? Drei Medienfachleute haben sich im deutschen Sprachraum umgesehen und berichten über Befunde und Rezepte. Mit zahlreichen anschaulichen Fallbeispielen.
Das Buch &quot;Medienqualität durchsetzen&quot; ist soeben im<a href="http://www.ofv.ch/index.php?action=titel_detail&amp;id=15124" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" > Orell Füssli Verlag </a>erschienen. ]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Working Papers in Applied Linguistics</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/working-papers-in-applied-linguistics.html</link>
			<description>Wissenschaftliche Online-Reihe des Departements Angewandte Linguistik erfolgreich gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Reihe <em>Working Papers in Applied Linguistics</em> publiziert das Departement Angewandte Linguistik der ZHAW Beiträge aus der eigenen Forschung. „Linguistic diversity in business contexts“ und die „Professionalisierung des Gerichtsdolmetschens im Kanton Zürich“ sind die Themen der ersten beiden Nummern, die in der Reihe Working Papers in Applied Linguistics erschienen sind. Die Artikel von Patrick Studer/Christiane Hohenstein und Michaela Albl-Mikasa/Anthony Glass/Gertrud Hofer geben exemplarisch Einblick in zwei Forschungsfelder des Departements Angewandte Linguistik.
<br /><a href="http://web.zhaw.ch/de/zhaw/hochschul-online-publikationen/angewandte-linguistik/dept.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterMitPfeil" >Zu den&nbsp;Hochschul-Online-Publikationen </a>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beziehungsgestaltung in Asylentscheiden – Erstes Graduate Paper in Applied Linguistics online</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/beziehungsgestaltung-in-asylentscheiden-erstes-graduate-paper-in-applied-linguistics-online-kop.html</link>
			<description>Das Departement Angewandte Linguistik der ZHAW eröffnet die Online-Reihe Graduate Papers in Applied...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel <em>&quot;Es erübrigt sich, auf weitere Ungereimtheiten einzugehen.&quot; </em>beschäftigt sich Mirjam Zürcher mit der Frage, wie die Beziehung zwischen dem Bundesamt für Migration und den EmpfängerInnen von Asylentscheiden sprachlich gestaltet wird. Mit dem Asylentscheid teilt das Bundesamt für Migration Asylsuchenden schriftlich mit, ob positiv oder negativ über ihr Gesuch entschieden worden ist, d.h. ob ihnen in der Schweiz Asyl gewährt wird oder nicht.<br /><br />In der Reihe<em> Graduate Papers in Applied Linguistics</em> publiziert das Departement Angewandte Linguistik der ZHAW Beiträge von Studierenden in der Regel aus dem Master of Arts in Angewandter Linguistik.<br /><br /><a href="http://web.zhaw.ch/de/zhaw/hochschul-online-publikationen/angewandte-linguistik/dept.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterMitPfeil" >Zu den&nbsp;Hochschul-Online-Publikationen </a>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzberg-Tagung 2011: &quot;Mit Recherche zu mehr Qualität – Ideen zur Praxis des investigativen Journalismus&quot; </title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/herzberg-tagung-2011-mit-recherche-zu-mehr-qualitaet-ideen-zur-praxis-des-investigativen-journ.html</link>
			<description>Ein Rückblick mit Texten und einem Film von IAM-Studierenden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 2. November fand am IAM die 12. Herzberg-Tagung statt, mit dem Titel: &quot;Mit Recherche zu mehr Qualität – Ideen zur Praxis des investigativen Journalismus&quot;. Zahlreiche Vorträge und Workshops boten Gelegenheit zum Austausch zwischen PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen. IAM-Studierende haben die <a href="http://www.quajou.ch/1836.php" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Referate und die Workshop-Diskussionen</a> in Protokollen festgehalten und einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=biUSQWaVjWM&amp;context=C2351fADOEgsToPDskIIJxiy8fKsGMZeNwB1fLML" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Film über den Anlass</a> realisiert. 
]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Publikationen am IAM</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/aktuelle-publikationen-am-iam.html</link>
			<description>&quot;Religion in den Medien&quot;, &quot;Language policy, tacit knowledge, and institutional learning&quot; und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Carmen Koch: <a href="http://www.zhaw.ch/http://" title="neuesFensterOhnePfeil" target="http//www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867643429&WKorbUID=153969610&TITZIF=2595&be=&uBe" >Religion in den Medien. Eine quantitative Inhaltsanalyse von Medien in der Schweiz</a>&nbsp;
Für viele Menschen sind Medien der einzige Zugang zu unterschiedlichen Religionen. Medien prägen also das gesellschaftliche Bild von Religionen entscheidend mit. Dr. Carmen Koch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAM, untersucht mit einer breit angelegten quantitativen Inhaltsanalyse, wie Schweizer Medien das Thema Religion behandeln. Vor dem Hintergrund der Stereotypenforschung wird die Berichterstattung über Religionsgemeinschaften und deren Akteure in Presse, Radio und Fernsehen analysiert. Berücksichtigt werden auch die Nachrichtenwerttheorie, der Framingansatz und die Narrationsforschung. Die Studie zeigt erhebliche Unterschiede zwischen der Berichterstattung über christliche und nicht-christlichen Religionen. <br /><br /><br />Daniel Perrin: <a href="http://www.tandfonline.com/toc/rclp20/current" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Language policy, tacit knowledge, and institutional learning: the case of the Swiss public service broadcaster SRG SSR</a>
Die SRG fördert das “Verständnis, den Zusammenhalt und den Austausch unter den Landes­teilen, Sprachgemeinschaften, Kulturen, Religionen und den gesell­schaft­lichen Gruppierungen“, das verlangt es der Bund in der Konzession. Die SRG wird diesem Anspruch dann gerecht, wenn erfahrene Journalistinnen und Journalisten am Werk sind. Die neue Ausgabe (Vol. 12, Issue 3, 2011) der Zeitschrift Current Issues in Language Planning (Taylor &amp; Francis) beginnt mit einem Artikel von Prof. Dr. Daniel Perrin, Leiter IAM. Basis dieses Beitrags sind Befunde aus dem Forschungsprojekt &quot;Idée suisse&quot;, durchgeführt im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds, mit dem IAM der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften als Leading House und den Universitäten Bern und Lausanne als Projektpartnerinnen.<br /><br /><br />Guido Keel: <a href="http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867643320&amp;WKorbUID=160848272&amp;TITZIF=2583&amp;be&amp;uBe" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Journalisten in der Schweiz. Eine Berufsfeldstudie im Zeitverlauf</a>
In einer umfassenden Analyse des Berufsfelds untersucht Dr. Guido Keel, Dozent für Journalistik, Medienforschung und Onlinekommunikation am IAM, wie sich der soziodemografische Hintergrund von Journalisten, ihre Tätigkeiten, Vorstellungen und Rollenbilder sowie die redaktionellen Organisationsformen in den letzten 10 bzw. 30 Jahren verändert haben. Darüber hinaus liefert das Buch eine kritische Diskussion der Methodik in der Journalismusforschung.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das IAM baut sein Weiterbildungsangebot weiter aus</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/das-iam-baut-sein-weiterbildungsangebot-weiter-aus.html</link>
			<description>Ab April 2013 wird der MAS in Communication Management and Leadership um den CAS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der MAS in Communication Management and Leadership wird ab April 2013 um den CAS Kommunikationsberatung erweitert. Damit werden die Absolventinnen und Absolventen spezifisch auf die beratende Funktion von Kommunikationsverantwortlichen vorbereitet und die Studienplanung kann noch besser auf individuelle Bedürfnisse und Vorkenntnisse abgestimmt werden. Der Zertifikatslehrgang befähigt die Studierenden, als Kommunikationsberater interne oder externe Kunden dabei zu unterstützen, adäquate Strategien für ihre Kommunikationsprobleme und -aufgaben zu entwickeln und mit spezifischen Mitteln umzusetzen. Gleichzeitig schärfen die Studierenden ihr persönliches Profil als Kommunikationsberater. Der neue CAS Kommunikationsberatung führt zusammen mit zwei der bisherigen Zertifikatslehrgänge zum MAS-Abschluss. Er kann aber auch ausserhalb des Masterprogramms besucht werden.<br />&nbsp;<br /><a href="de/linguistik/iam/weiterbildung/zertifikatslehrgaenge-cas/cas-kommunikationsberatung.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >» Weitere Informationen</a><br />&nbsp;<br />Der Kompaktkurs Social Media strategisch nutzen (4./5. Mai 2012) zeigt die Möglichkeiten und Grenzen des Social-Media-Einsatzes im Journalismus und in der Organisationskommunikation auf, vermittelt praktisches Wissen für den strategischen Umgang mit den entsprechenden Plattformen und bietet die Gelegenheit, Ansprüche und Veränderungen beider Berufsfelder mit Medienschaffenden und Kommunikationsleuten zu diskutieren. <br />&nbsp;<br /><a href="de/linguistik/iam/weiterbildung/weiterbildungskurse-kompaktkurse/social-media-strategisch-nutzen.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >» Weitere Informationen</a><br />&nbsp;<br />Für die Lösung komplexer Aufgabenstellungen auf operativer Ebene und auf der Führungsebene im Alltag von Kommunikationsorganisationen sind qualitativ hochstehende Beratungsprozesse unerlässlich. Der Kompaktkurs Beratungskommunikation (28./29. Juni 2012) zeigt vor dem Hintergrund eines systemischen Ansatzes auf, wie typische Aufgaben der Kommunikationsanalyse, -konzeption und -umsetzung mit gezielter Beratungskommunikation gelöst werden können.<br />&nbsp;<br /><a href="de/linguistik/iam/weiterbildung/weiterbildungskurse-kompaktkurse/beratungskommunikation.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >» Weitere Informationen</a>]]></content:encoded>
			<category>News Weiterbildung</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltung zur Mastervertiefung publizieren &amp; vermitteln am 23. November 2011</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/informationsveranstaltung-zur-mastervertiefung-publizieren-vermitteln-am-23-november-2011.html</link>
			<description>Das Studium publizieren &amp; vermitteln ist eine Kooperation des IAM mit der Zürcher Hochschule der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Studium in publizieren &amp; vermitteln befähigt dazu, fachjournalistische und publizistische Tätigkeiten in den Medien oder Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit für kulturelle Organisationen erfolgreich auszuführen. Konzeptionell, indem es Theorie und Praxis von Kommunikation, Kunst, Design und Medien miteinander verbindet. Kommunikativ, indem es zu einem medienspezifischen, sowohl sach- wie auch publikumsgerechten Schreiben anleitet. Organisatorisch, indem es die Absolventinnen und Absolventen zu kompetenten Akteuren in den Produktions- und Rezeptionskontexten der Kulturpublizistik macht.
Das Studium ist eine von drei Vertiefungen des Master of Arts in Art Education. Mittels eines gemeinsamen Basisprogramms aller Vertiefungen sowie vertiefungsspezifischer Inhalte bildet der Studiengang künftige Ausstellungsmacherinnen, Kulturvermittler, Lehrpersonen und Kulturjournalistinnen aus. Er bereitet darauf vor, den Herausforderungen einer zukunftsorientierten Vermittlungspraxis in vielfältigen professionellen Kontexten gerecht zu werden. Dabei bietet die ZHdK mit ihrem grossen Kompetenzspektrum und den zugehörigen Produktions- und Spielstätten (Werkstätten, Ateliers, Tonstudios, Theater, Museum, Konzertsäle usw.) den angehenden Berufsleuten ein einzigartiges Lernumfeld.

<a href="fileadmin/user_upload/linguistik/_Institute_und_Zentren/IAM/PDFS/News/ZHdK_MAE_.pdf" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" class="gleichesFensterMitPfeil" >Informationen zum Studium und zum Informationsanlass vom 23. November 2011&nbsp;(PDF,&nbsp;980&nbsp;KB)</a>

]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Im Dunkeln sieht man viel&quot;</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/im-dunkeln-sieht-man-viel.html</link>
			<description>Sensibilisierungs-Workshop im Dunkeln: Am 26. Oktober 2011 fand im Rahmen des BA-Kurses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Während der gesamten Kursdauer trugen die Studierenden eine Dunkelbrille. Sie bekamen den Kursleiter bis zum Ende der Lektion nicht zu Gesicht. Es war für die KursteilnehmerInnen eine aufregende Erfahrung, &quot;blind&quot; durch den Workshop geführt zu werden und die Informationen nur über das Gehör aufzunehmen. Gerd Bingemann sprach über die verschiedenen Arten des Zuhörens und zeigte auf, wie blinde Menschen die anderen Sinne nutzen. Die Studierenden erfuhren durch den Workshop vielfältige Lerneffekte über die Fähigkeiten, die blinde Menschen in ihrem täglichen Leben einsetzen müssen. <br /><br />Dieser Workshop wurde von den Dozierenden Susanne Jekat und Martin Kappus organisiert.

<a href="fileadmin/user_upload/linguistik/_Institute_und_Zentren/IUED/PDFS/Veranstaltungen/111025_Workshop_im_Dunkeln.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" class="neuesFensterMitPfeil" >Informationen zum Workshop&nbsp;(PDF,&nbsp;55&nbsp;KB)</a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>130 Bachelor- und Masterdiplome in Übersetzen und Dolmetschen</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/130-bachelor-und-masterdiplome-in-uebersetzen-und-dolmetschen.html</link>
			<description>Am 21.10.2011 erhielten 130 Absolventinnen und Absolventen des IUED Institut für Übersetzen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Vergeben wurden Diplome des Bachelorstudiengangs Übersetzen mit Vertiefung in Mehrsprachiger Kommunikation oder Technikkommunikation, des Diplomstudiengangs Übersetzen, des Aufbaustudiengangs Dolmetschen oder des Masterstudiengangs Angewandte Linguistik mit Vertiefung in Fachübersetzen oder Konferenzdolmetschen.&nbsp;<br /><br />Als beste Abschlussarbeit des Bachelorstudiengangs Übersetzen wurde die Arbeit „Der AKW-Diskurs in der Schweiz“ von Julia Schumacher und Nathalie Katharina Vieli mit dem Preis der Johann Jacob Rieter-Stiftung ausgezeichnet.&nbsp;

<a href="fileadmin/user_upload/linguistik/_Institute_und_Zentren/IUED/PDFS/Medienmitteilungen/MM_Diplome_in_%C3%9Cbersetzen_und_Dolmetschen.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" class="neuesFensterOhnePfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;134&nbsp;KB)</a>
<a href="de/linguistik/iued/ueber-uns/bildergalerie.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_self" class="neuesFensterOhnePfeil" >Zur Bildgalerie </a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einblick in die Arbeit von Literaturübersetzerinnen und Untertitler </title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/einblick-in-die-arbeit-von-literaturuebersetzerinnen-und-untertitler.html</link>
			<description>Am Freitag, 30. September 2011 machten Literaturübersetzerinnen und Untertitler als gläserne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/iued/glaeserner_uebersetzer" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Veranstaltungshinweis</a>
<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/iued/newsveranstaltungen/der-glaeserne-uebersetzer-portraits-der-uebersetzerinnen.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Die Übersetzerinnen und Übersetzer</a>
<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/iued/ueber-uns/bildergalerie/kategorie/090_Glaeserner_Uebersetzer_2011.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bildgalerie</a>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>99 Bachelordiplome im Bachelorstudiengang Kommunikation: Journalismus/Organisationskommunikation</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/99-bachelordiplome-im-bachelorstudiengang-kommunikation-journalismusorganisationskommunikation.html</link>
			<description>Am 14. Oktober 2011 erhielten 99 Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 54 Frauen und 45 Männer nahmen ihre Diplome im festlichen Rahmen im Casinotheater Winterthur entgegen. Drei Studentinnen erhielten Preise für ihre Arbeiten, drei für beste Notendurchschnitte:<br /><br /><ul><li>Daniela Staubli (Wohnsitzort: Russikon, Kanton ZH) erhielt den Preis der Johann-Jakob-Rieter-Stiftung für die beste Bachelorarbeit in Organisationskommunikation. Ausgezeichnet wurde ihr Kommunikationskonzept für die Lancierung der Smartphone-Applikation Daily Connect.</li><li>Kathrin Schaffner (Wohnsitzort: Kanton ZH) wurde der Preis der Zeitung Landbote für die beste Diplomarbeit im Bereich Journalismus überreicht. Ihr Thema: „Von Stromlücken und Strahlenhölle – eine diskurslinguistische Untersuchung von Schlüsselwörtern zum Thema ‚Atomenergie‘ in Artikeln der Neuen Zürcher Zeitung und der Wochenzeitung“.</li><li>Jennifer Zimmermann (Wohnsitzort: Ebmatingen, Kanton ZH) erhielt den Preis von Columni, der Ehemaligenorganisation des IAM, für die beste Studiumsarbeit. Ausgezeichnet wurde ihre Reportage „Wenn die Stadt zum Spielplatz wird“, die sie im Rahmen des Impact-Kurses „Die grosse Reportage“ realisiert hat. </li><li>Die besten Notendurchschnitte erzielten Fabienne Pfister (Wohnsitzort: Schwerzen-bach, ZH), Andrina Speziale (Wohnsitzort: Frauenfeld, TG) und Kathrin Schaffner (Wohnsitzort: Zürich, ZH). Ihre Noten bewegen sich zwischen 5.38 und 5.23.</li></ul>
<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/iam/ueber-uns/publikationen/ausgezeichnete-arbeiten.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Ausgezeichnete Arbeiten</a>
<a href="http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/iam/studium/bildergalerie-journalismus-organisationskommunikation/kategorie/Diplomfeier_Journalismus_Organisationskommunikation_2011.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bildergalerie der Diplomfeier</a><br /><br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche BBT-Eingabe des DaF-Forschungsteams am LCC Language Competence Centre</title>
			<link>http://www.linguistik.zhaw.ch/de/linguistik/news/news/erfolgreiche-bbt-eingabe-des-daf-forschungsteams-am-lcc-language-competence-centre.html</link>
			<description>Mit CHF 300‘000 unterstützt das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie das LCC-F&amp;E-Projekt von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgangspunkt des Projekts ist die Feststellung, dass das Schreiben als komplexe kognitive und sprachliche Aufgabe für die Mehrheit der BerufsschülerInnen, vor allem aber für diejenigen mit Migrationshintergrund, eine grosse Herausforderung darstellt: Auch mehrsprachige SchülerInnen werden an Berufsschulen nach Richtlinien und Methoden unterrichtet, die für deutschsprachige SchülerInnen konzipiert sind.
Um hier Abhilfe zu schaffen, verbindet nun das bewilligte Projekt verschiedene Konzepte der prozessorientierten Schreibdidaktik, Muttersprachendidaktik (DaM) und der Zweitsprachendidaktik (DaZ).
Dieser Ansatz ordnet die Lösung inhaltlicher, kommunikativer wie auch sprachlicher Aufgaben den verschiedenen Phasen des Schreibprozesses zu. Das entlastet die Lernenden und ermöglicht den Lehrpersonen, Defizite in den einzelnen Phasen des Schreibprozesses besser zu diagnostizieren und den Aufbau noch nicht entwickelter sprachlicher Kompetenzen gezielt zu fördern.]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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